Statements

Deutscher Fachverband für

Kassen- und Abrechnungs-

systemtechnik im bargeld-

und bargeldlosen

Zahlungsverkehr e.V.

Statements

Muss

  • Momentan herrscht kein fairer Wettbewerb – das gilt für Kassenanwender und -anbieter.
    Der Ehrliche ist der Dumme.
  • Kassenanwender und -anbieter haben keine Rechtssicherheit.
    Die Ehrlichen können nicht beweisen, dass sie ehrlich sind.
  • In fast allen Ländern mit „Fiskalisierung“ (gesetzliche Auflagen für Kassen) wurden die Regeln ohne Einbindung von Experten, ohne ordentliches Projektmanagement und ohne Praxistests gemacht. Dadurch ist es teuer, kompliziert und unsicher geworden – außerdem gab es Verzögerungen.
  • INSIKA ist ein standardisiertes Verfahren, die Umsetzung ist technologieoffen.
  • INSIKA ist fertig, preiswert, über Jahre bewährt und erprobt.

Wichtig

  • Betrug mit Software lässt sich sehr leicht verschleiern. Sanktionen laufen ins Leere. So konnte es bisher nur einmal gerichtsfest bewiesen
  • Freiwilligkeit löst das Problem nicht: Der Ehrliche ist und bleibt ehrlich, gegen den Unehrlichen wirkt es nicht. Die Gefahr des „erwischt“ Werdens wird immer geringer, da die Finanzbehörden überfordert sind

Optional

  • Das Ausmaß der Manipulationen können wir nicht benennen, da wir keinen Zugang zu entsprechenden Statistiken haben. Für viele in der Branche sind solche Kundenwünsche Alltag – es sind also keine Einzelfälle.
  • Scheinsicherheit ist schlechter als gar keine Sicherheit.
  • Wäre das Problem ohne neue Maßnahmen lösbar, wäre es schon lange gelöst. Der Gesetzgeber ist gefordert. Steuerbetrug ist kein Kavaliers-delikt und kein „Volkssport“- kann auch nicht durch Verwaltungsanordnungen (Siehe Briefe des BMF) ins allgemeine Bewusstsein zurück gebracht werden.
  • Es gibt keine nennenswerten laufenden Kosten bei INSIKA.
  • INSIKA ist nicht-kommerziell (keine Patente, keine Lizenzgebühren usw.)
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